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Was taugt das „Betongold“?

Von Matthias Hamann

Immobilien sind momentan der Renner – zumindest in den Medien. Schlagzeilen wie „Retten Sie ihr Geld vor der Europleite“ oder „Eurochaos – so profitieren Sie vom Immobilienboom“ suggerieren seit Monaten, dass das sogenannte „Betongold“ momentan die einzig Geldanlage sei. Doch ist das wirklich so? Ich möchte diieser Frage heute einmal für Sie nachgehen.

Viele Bürger sind durch die vielen Negativmeldungen über Griechenland & Co. und deren Einflüsse auf unsere Währung verunsichert. Staatsanleihen anderer Länder erscheinen ihnen zu riskant, deutsche Papiere dagegen erwirtschaften momentan Renditen unterhalb der Inflationsrate. Mit den ständigen Kursschwankungen von Aktien können sich viele immer noch nicht richtig anfreunden. Dem langfristig orientierten Anleger erscheint dagegen die Immobilie attraktiv.

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Und täglich grüßt das Murmeltier

von Tobias Hoch

Nur rund die Hälfte aller Bundesbürger glaubt sich selbst im Rentenalter wirtschaftlich gut abgesichert. Dennoch stellt das Gros der Deutschen die private Altersvorsorge aus finanziellen Gründen hinten an. Shopping JETZT geht vor Shopping im Rentenalter. Zugleich haben die meisten Deutschen aber Angst vor der persönlichen Altersarmut. Diesen Widerspruch belegen immer wieder Studien zum Thema „Altersvorsorge in Deutschland“. Gemäß einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der TNS Infratest Finanzforschung unter 1.385 Personen ist beispielsweise gerade einmal jeder vierte Bundesbürger (26%) zurzeit bereit, sich einzuschränken, um mehr in die private Altersvorsorge investieren zu können. Daraus ergibt sich jedoch ein gewichtiges, gesellschaftliches Problem:

Wenn alle heute hauptsächlich konsumieren und nichts für später sparen, wer konsumiert dann morgen und übermorgen?

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Wichtiger Hinweis für Mieter

von Stefan Eggerling

Mit dem heutigen Blogeintrag möchte ich die private Haftpflichtversicherung und zwei häufige Schadenfälle in diesem Bereich für Sie näher beleuchten. Ein wichtiger Bestandteil jeder privaten Haftpflichtversicherung sollte die ausreichend hohe Absicherung von sogenannten Mietsachschäden sein. Ein typisches Beispiel für einen solchen Schaden ist folgender Fall:

Einem Mieter einer Wohnung oder eines Hauses fällt ein Gegenstand ins Waschbecken, die Emaille zerbricht und es entsteht dadurch ein Loch. Dieser Schaden wird dann in der Regel dem Vermieter gemeldet. Da der Mieter nun gegenüber dem Vermieter schadenersatzpflichtig ist, meldet er den Schaden auch seinem privaten Haftpflichtversicherer. Ist nun Mietsachschaden in ausreichender Höhe mitversichert, kommt für die Kosten des Waschbeckenaustausches i.d.R. die Haftpflichtversicherung des Mieters auf. Dies allerdings nur in Höhe des aktuellen Zeitwerts des Waschbeckens. Weiterlesen