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Altersvorsorge klassisch oder modern – oder?

von Steve Ruholl

Die Versicherer haben den Wettbewerb um die meisten und besten Produkteinführungen im Bereich der privaten Altersvorsorge weitgehend eingestellt. Nicht, dass es zukünftig keine neuen Produkte mehr geben wird – aber sie sind doch seltener geworden und meist als Ergänzungen zu bestehenden Modellen verfügbar.

Auch die klassischen Lebensversicherungen verlieren an Bedeutung und die Abschlüsse bei den Fondspolicen legen nicht in dem erwarteten Maße zu. Hingegen machten 2018 laut GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) Garantiemodelle etwa 58 % der Neuabschlüsse aus. Die deutschen Versicherten stellen also nach wie vor Sicherheit über Rendite.

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Ablaufleistungen und Rentenhöhen – wer vergleicht, kann sich verirren

von Steve Ruholl

Möchte man eine Altersvorsorge abschließen, sieht man sich mit einer riesigen Auswahl an Möglichkeiten konfrontiert. Nicht nur staatlich geförderte Produkte wie Riester- oder Basisrente, sondern auch Produkte der sogenannten dritten Schicht (die drei Schichten: Basisversorgung, Zusatzversorgung und private Altersvorsorge) stehen plötzlich zur Wahl. Außerdem kann man sich noch zwischen klassischen, indexgebundenen oder fondsgebundenen Policen entscheiden, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Doch keine Angst: Ich werde versuchen, Ihnen einen kurzen Überblick zu verschaffen und ein klein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

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Was vom Gelde übrig bleibt

von Steve Ruholl

Noch viel vor der Altersvorsorge zu erledigen

Wer im Hier und Jetzt lebt, dem ist es meist lästig, sich über die Zukunft Gedanken zu machen. Dabei sind es gerade diese Gedanken, die das Hier und Jetzt bestimmen sollten. Natürlich ist es einfacher und bequemer, die Zukunft dort zu lassen, wo sie zu sein scheint: weit weg. Allerdings ist es auch ein Attribut der Zukunft, irgendwann zur Gegenwart zu werden. Und spätestens dann kommt außerdem noch die Vergangenheit ins Spiel und drückt mit versäumten Chancen aufs Gewissen und auf den Geldbeutel. Denn rund ein Drittel der Senioren decken laut Statistischem Bundesamt ihre Lebenskosten aus ihrem Erspartem­ –­­ so denn Erspartes vorhanden ist.

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