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Cyberversicherung – Prävention ist wichtig

von Steve Ruholl

Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl

In den vergangenen beiden Jahren war deutschlandweit jedes zweite Unternehmen von einer Cyberattacke betroffen, so der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitcom).

Das Bemerkenswerte daran ist, dass die meisten Schäden nicht durch IT-Probleme sondern durch den Faktor Mensch verursacht wurden. Und gegen diese Schwachstelle hilft auch keine Firewall, sondern nur eine gute Cyberversicherung.

Etwa 60 % aller erfolgreichen Cyberangriffe gelingen per E-Mail. Allein der Einsatz der auf den Empfänger zugeschnittenen Spear-Phishing-Attacken sind um mehr als ein Drittel gestiegen. Und dabei ist völlig unerheblich, wer auf die betrügerischen und tatsächlich immer echter wirkenden E-Mails hereinfällt. Vom Aufsichtsratsvorsitzenden bis zum Buchhalter kann jeder Mitarbeiter zum Cyberrisiko werden.

Aufklärung und Sensibilisierung

Natürlich können wir mit unseren Schulungen das Bewusstsein bei ihren Mitarbeitern für die Gefahren und den Umgang mit der Informationstechnologie trainieren – ein Restrisiko bleibt.

Cyberkriminalität ist und bleibt immer facettenreicher als die Maßnahmen, mit denen ihr begegnet wird. Sensibilisieren Sie Ihr Team für die Gefahren durch Anleitung und Trainings. Klären Sie darüber auf, dass komplexe Passwörter durchaus ihre Berechtigung haben. Stellen Sie Mitarbeitern in sensiblen Bereichen Experten zur Seite, die beraten und unterstützen.

Bevor etwas passiert

Damit, sollte aller präventiven Maßnahmen zum Trotz doch etwas passieren, der Schaden gering bleibt, darf in keinem Unternehmen eine gute Cyberversicherung fehlen. Leider herrscht in vielen Firmen aber noch Unwissenheit und Leichtsinnigkeit.

Kein Unternehmen kommt heute ohne Computer aus. Ob Einzelunternehmer oder Konzern: Legt ein Virus die IT für längere Zeit lahm, steht im schlimmsten fall die Existenz des gesamten Unternehmens auf dem Spiel. Auch wenn die aktuellsten Virenprogramme und Firewalls installiert sind, die letzte Gefahrenstelle bleibt der Mensch. Und genau dieses Restrisiko fängt eine Cyberversicherung auch auf.

Eine gute Cyberpolice enthält eine maßgeschneiderte IT-Sicherheitsstrategie genauso wie einen dynamischen Notfallplan, der sich der ständig ändernden Gefahrenlage anpasst. Außerdem bietet sie wichtige Serviceleistungen, die im Notfall negative Auswirkungen schnell begrenzen, weil im Notfall jede Minute zählt.

Daten Vernetzung Symbolbild

pic by freepik

Auch weil die Welt so gut vernetzt ist, haben Kriminelle oft leichtes Spiel.

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