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To buy or not to buy – that is not the question!

von Matthias Hamann

Langfristig investieren

In den vergangenen Wochen und Monaten sind viele Kunden und Interessenten auf mich zugekommen mit der Frage, ob sich eine Investition in Immobilien noch lohnt oder ob die Einstiegspreise schon zu teuer seien. Ich kann hierauf immer nur dieselbe Antwort geben wie bei der Frage zum Kauf von Aktien: Langfristig ist es nur teuer, nicht zu investieren!

Ertrag durch Mieteinnahmen

Niemand kann sagen, ob und wie lange die Preise noch steigen werden. Fakt jedoch sind zwei Dinge: Erstens werden wir immer in irgendwelchen Immobilien wohnen, und zweitens ist kein Ende der Reurbanisierung absehbar. Das heißt also, dass die Nachfrage nach Wohnimmobilien zumindest nicht geringer wird – in den Ballungszentren und Metropolen wird sie durch die ungebrochen anhaltende Reurbanisierung eher weiter steigen. Insofern wird ein Investment in einer solchen Region langfristig Sicherheit bieten. Und das Schöne dabei ist: Selbst, wenn die Preise nicht weiter steigen würden, so gibt es doch durch die Mietausschüttungen immer einen regelmäßigen Ertrag. Und zumindest dieser wird schon inflationsbedingt weiter steigen.

Die Entwicklung im Blick haben

Natürlich macht es jetzt keinen Sinn, ohne weiteres Überlegen bei jedem Angebot auf dem Wohnungsmarkt blindlings zuzuschlagen, um ja nicht eine Gelegenheit zu verpassen. Denn aufgrund der hohen Nachfrage auch von professioneller Investorenseite aus dem Ausland gibt es in den deutschen Großstädten ab 500.000 Einwohner so gut wie keine Objekte mehr, die sich quasi von selbst rechnen (also bei denen die Bankrate durch die Mieteinnahmen getragen wird). Deswegen ist es sehr wichtig, sich mit dem Potenzial der jeweiligen Lage zu befassen: Ist bei den Mieten im Objekt schon das maximal Mögliche erreicht oder ist noch Luft nach oben? Wie sieht die Stadtplanung in der anvisierten Gegend aus? Sind Neubauten oder andere Maßnahmen geplant, die die Lage attraktiver machen könnten, oder ist mit einer Verschlechterung der Infrastruktur zu rechnen, da Supermärkte, Ärzte oder Schulen verschwinden? Solche Faktoren sollten unbedingt miteingerechnet werden, um festzustellen, wie attraktiv ein Immobilienangebot ist.

Lage, Lage, Lage

Natürlich gehört noch viel mehr dazu, eine profunde Einschätzung zu solch einer Offerte zu bekommen. Welche weiteren Kriterien wir noch anlegen, können wir gerne in einem persönlichen Gespräch erörtern.

Darüber hinaus ist auch die Auswahl der Makrolage, also der jeweiligen Region, noch wichtiger als je zuvor. Denn in den berühmten BIG SEVEN (also den größten deutschen Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart) ist die angesprochene Luft nach oben bereits sehr dünn geworden. Deswegen sollten sich Investoren, die nicht nur auf laufende Erträge in Form von Mietzahlungen setzen, sondern auch mittel- bis langfristige Wertsteigerungen erzielen möchten, mit Alternativen zu diesen Lagen beschäftigen.

pic by unsplash

Entscheidend ist, was man daraus macht.

Wie Sie sehen, ist das Thema sehr vielschichtig. Umso mehr ein Grund für Sie, für ein nachhaltig sicheres Investment den Austausch mit uns zu suchen. Gerne stehe ich als Spezialist für Immobilienanlagen der HIC für Ihre Investorenfragen zur Verfügung.

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