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Die reelle virtuelle Gefahr – oder die Notwendigkeit der Cyber-Versicherung

von Steve Ruholl

Kann ich mir das nicht sparen?

In den letzten Jahren kam niemand auf die Idee, in meine Firma einzubrechen. Warum sollte ich also das gute Geld für Türen, Fenster und eine teure Versicherung ausgeben? Schnell die Türen ausgebaut und die Fenster geöffnet. Ach, da steht ja mein Wagen. Ich sollte meine Brieftasche auf den Sitz legen, denn von dort kam noch nie etwas abhanden. Am besten wäre, ich ließe gleich alle Fenster weit geöffnet, damit es im Inneren nicht so warm wird. Hm, die Versicherung kündige ich gleich morgen früh – dann kann ich mir vom gesparten Beitrag einen netten Abend gönnen.

Sie finden, ich beschreibe völlig absurde Szenarien? Ich auch. Aber viele Unternehmen verfahren mit dem Schutz und der Absicherung Ihrer Daten genau so.

Die unsichtbaren Gefahren eines Cyberangriffs werden trotz eindeutiger Zahlen nach wie vor von der Mehrzahl der Unternehmen unterschätzt. Laut einer Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom)  wurde mindestens jeder zweite Internetnutzer Opfer von Cybercrime (hier mehr dazu).

Statisitk zu Cyber-Versicherung
Quelle: Repräsentative Umfrage unter Unternehmen ab 10 Mitarbeitern im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom)

 

Rat und Hilfe in Notsituationen werden dann oft als unbezahlbar beschrieben. Aber unbezahlbar sind sie im Falle einer abgeschlossenen Cyberversicherung nicht. Da die wenigsten Nutzer wissen, wie man sich im Falle einer Attacke zu verhalten hat und welche gesetzlichen Regelungen greifen, bieten Cyberversicherer praktische Unterstützung. Betroffene können sich rund um die Uhr – ähnlich wie bei einem Kfz-Schutzbrief – an Sicherheitsexperten wenden, die Ihnen beim Krisenmanagement zur Seite stehen.

Das sollte es Ihnen wert sein!

Tatsächlich unbezahlbar hingegen könnte eine Attacke für Nichtversicherte werden. Die entstehenden Kosten für IT-Forensik, Folgeschäden wie Produktionsausfälle, die gesetzliche Pflicht, Kunden über den möglichen Missbrauch ihrer Daten zu informieren oder gar gerichtliche Auseinandersetzungen können schnell den Wert des Unternehmens übersteigen und in den Ruin führen. Zu den „Kosten eines Cyber-Schadensfalls“ hat der Bitkom einen Leitfaden veröffentlicht. Damit wird es Unternehmen ermöglicht abzuschätzen, welche finanziellen Folgen Cyberattacken verursachen können. Ein Großteil dieser Risiken lassen sich mit einer Cyber-Versicherung abdecken. Dieser Leitfaden steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung:

www.bitkom.org

Um nun die für Sie zugeschnittene Cyber-Versicherung zu finden, Sprechen Sie mit Ihrem FinanzConcepter® der HIC GmbH und lassen Sie sich umfangreich über die Möglichkeiten aufklären.

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